schlie�en

Digitalisierung alten Schriftguts


Digitalisierung von (altem) Schriftgut ist seit Jahren ein großes Thema, dem sich vor allem Bibliotheken widmen und dafür viel Arbeit und Geld investieren.

Im Unterschied zur digitalen Aufbewarung und Verarbeitung z.B. von Zahlungsbelegen geht es dabei in erster Linie um eine Option, die alten Schriften auf lange Zeit zu „konservieren“ (man denke dabei z.B. an Zeitungen, deren langfristige Lagerung und Nutzung sehr schwierig ist!), aber natürlich spielt auch die Möglichkeit weltweiten, zeitlich uneingeschränkten Zugriffs eine bedeutende Rolle. Damit ist der zweite Schritt – die Präsentation der Digitalisate – benannt. Dabei geht es darum, diese in möglichst benutzerfreundlicher Form darzubieten. Und hier kommt die Erschließung der Texte mittels OCR (Optical Character Recognition) bzw. HCR (Handwritten Character Recognition) ins Spiel. Die Texterschließung bringt aufgrund der Durchsuchbarkeit einen großen Gewinn. Da die technischen Möglichkeiten in diesem Bereich sich rasant entwickeln (neuronale Netze, Künstliche Intelligenz), können zunehmend bessere Ergebnisse erzielt werden.

Faksimile Einband Tagebuch   Faksimile Tagebuchseite

Interessiert an Digitalisierung?

Bitte nehmen Sie Kontakt zu mir auf!


Faksimile Tagebuchseite   Faksimile Tagebuchseite

Aber auch für private Projekte kann das alles interessant sein. Besonders, wenn es sich um Schriften handelt, die noch in alten Schriftarten (Kurrent, Sütterlin) verfasst sind, spielt auch besonders eine Transkription des Textes eine große Rolle. Heutzutage schrumpft die Zahl der Menschen, die diese Schriften noch lesen können, drastisch!

Für die Texterkennung (HCR – siehe oben) wird Transkribus von READ-COOP SCE aus Innsbruck genutzt.

Detailliertere Informationen zum Ablauf eines solchen Digitalisierungsvorhabens finden sie unter Ablauf eines Projekts.

Näheres zu einem konkreten Projekt lesen sie unter Tagebücher.